Alpha-Amylase-Enzympulver in Lebensmittelqualität
Einführung
Hochtemperaturbeständige α-Amylase wird durch Submersfermentation von Bacillus subtilis hergestellt, gefolgt von Reinigung und Formulierung. Das Produkt ist eine thermostabile α-Amylase, die den Vorteil einer einfachen Inaktivierung bietet.
Das Enzym wird häufig in der Stärkeindustrie eingesetzt, in der ein Abbau der Stärke erforderlich ist, beispielsweise bei der Verarbeitung von Stärkezucker (Glucose, Maltose, Dextrin, Fructose, Oligosaccharide), bei der Alkoholgärung, beim Brauen, bei der Mononatriumglutamatgärung, bei der Herstellung von organischen Säuren sowie in der Textil- und Papierherstellung und anderen.
Eigenschaften
| Deklarierte Aktivität | 30000 Einheiten/g |
| Produktionsorganismus | Bacillus subtilis |
| Physikalische Form | Pulver |
| Farbe | Gelblich, die Farbe kann von Charge zu Charge variieren. Die Farbintensität ist kein Hinweis auf die Enzymaktivität. |
| Geruch | Normaler mikrobieller Fermentationsgeruch. |
Anwendungsrate
- Alkohol- und Ethanolindustrie: Die empfohlene Aufwandmenge beträgt 0,6-1,2 Liter pro Tonne Rohmaterial.
- Brauindustrie: Die empfohlene Anwendungsmenge beträgt 0,4-0,8 l Enzympräparat pro Tonne Gesamtrohstoffe, zugegeben beim Einmaischen.
- Stärke-Zuckerindustrie: Die empfohlene Aufwandmenge beträgt 0,5-1,0 l pro Tonne Trockenstärke.
- Andere Branchen: Kann auch bei der Verarbeitung von Reiswein, Essig, Antibiotika und Zitronensäure usw. verwendet werden, um den Ertrag zu steigern und die Fermentationszeit zu verkürzen.
Hinweis: Die Auftragsmenge muss je nach Anwendung, Rohstoffspezifikationen, Produkterwartungen und Verarbeitungsparametern optimiert werden. Es empfiehlt sich, mit einer geeigneten Menge zu beginnen.
Paket
Verpackung: 1 kg/Beutel.
Lagerung
Verschlossen an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahren und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
Haltbarkeit
12 Monate an einem trockenen und kühlen Ort.
Sicherheit
Enzympräparate sind Proteine, die bei sensibilisierten Personen eine Sensibilisierung und allergische Reaktionen auslösen können. Längerer Kontakt kann leichte Reizungen der Haut, der Augen oder der Nasenschleimhaut verursachen. Daher sollte jeglicher direkter Hautkontakt vermieden werden. Bei Auftreten von Reizungen oder allergischen Reaktionen an Haut oder Augen suchen Sie bitte einen Arzt auf.








