Hochtemperatur-Alpha-Amylase für die Bierbrauindustrie Enzymes.Bio AA-01L
Hochtemperatur-Alpha-Amylase wird aus dem Stamm Bacillus licheniformis hergestellt, der durch Submersfermentation, Trennung und Extraktionstechnologie produziert wird.
High State Amylase mit ihrer ausgezeichneten Hitzebeständigkeit wird häufig in der Stärkezuckerindustrie (Glucose, Maltose, Dextrin, Fructose, Oligosaccharide), Alkohol-, Bier-, Mononatriumglutamat-, Brauerei-, organischen Säure-, Textil-, Druck-, Färbe- und Papierherstellung sowie in anderen Fermentationsindustrien eingesetzt.
Eigenschaften
- Angegebene Tätigkeit: 70000 Einheiten/g
- Produktionsorganismus: Aspergillus niger
- Physikalische Form: Flüssig
- Farbe: Braun, Farbe kann von Charge zu Charge variieren. Farbintensität ist kein Hinweis auf Enzymaktivität.
- Geruch: Normaler mikrobieller Fermentationsgeruch.
Definition der Einheit: 1 Einheit Hochtemperatur-α-Amylase entspricht der Enzymmenge, die 1 mg lösliche Stärke bei 70 °C und einem pH-Wert von 6,0 in 1 Minute zu Dextrin verflüssigt.
Vorteile
- Schnellere und gleichmäßigere Verflüssigung.
- Keine Gefahr der resistenten oder retrogradierten Stärkebildung.
- Reduzierte Verarbeitungskosten durch effizientere Verflüssigung.
- Verbesserte Flexibilität bei der Verwendung verschiedener Getreidezusätze.
Anwendungsrate
Die empfohlene Aufwandmenge beträgt 0,2–0,5 l Enzympräparat pro Tonne Rohmaterial, zugegeben bei der Verflüssigung. Die optimale Aufwandmenge hängt jedoch von der Zusammensetzung des Rohmaterials und den spezifischen Prozessparametern ab und sollte durch Versuche mit verschiedenen Aufwandmengen in der Brauerei ermittelt werden.
Paket
• Verpackung: 1 kg/Beutel.
Lagerung
• Lagerung: Verschlossen an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahren und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
Haltbarkeit
• Haltbarkeit: 12 Monate an einem trockenen und kühlen Ort.
Sicherheit
Enzympräparate sind Proteine, die bei sensibilisierten Personen eine Sensibilisierung und allergische Reaktionen auslösen können. Längerer Kontakt kann leichte Reizungen der Haut, der Augen oder der Nasenschleimhaut verursachen. Daher sollte jeglicher direkter Hautkontakt vermieden werden. Bei Auftreten von Reizungen oder allergischen Reaktionen an Haut oder Augen suchen Sie bitte einen Arzt auf.







